* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Letztes Feedback






Die Zuschneidung eines Kampfbegriffes auf einen zu diffamierenden Gegner

Wer (anstatt einer unveränderlichen biologischen Ethnizität) eine bestimmte Geisteshaltung oder Religion kritisiert, ist ein Rassist.

Wer versucht, eigene Vorstellungen und Werte lediglich zu erhalten, ist ein Rassist.

Wer unleugbare Fakten, die eine bestimmte Gruppe gerechtfertigterweise in einem schlechten Licht erscheinen lassen, vorlegt, ist ein Rassist.

Wer auf Grund der Gewaltbereitschaft einer bestimmten Gruppe um die eigene Existenz besorgt ist, ist ein Rassist.

Wer darauf besteht, dass die freie Meinungsäußerung auch dann erlaubt sein muss, wenn sie eine unliebsame Tatsache ans Licht bringt und den Vorgang der Selbsttäuschung und der Täuschung anderer behindert, ist ein Rassist.

Wer von einer anderen Gruppe, die die grundlegenden Werte der Gesellschaft nicht teilt, ja geradezu verachtet, fordert, dass sie diese Werte anerkennt, wenn sie Teil dieser Gesselschaft werden möchte, ist ein Rassist.

Und wer schlussendlich diese Neudefinition des Rassismus kritisiert, kann ja nur ein Rassist sein, weil diese Kritik nur dazu dienen kann, den eigenen Rassismus zu verschleiern.

(Die Aufzählung ist selbstverständlich nicht erschöpfend und wird sich mit der Zeit weiter ausweiten.)

5.2.10 23:30
 
Letzte Einträge: "Der Klügere gibt nach.", "Du mit Deinen Vorurteilen!", Wozu irgendetwas revidieren?


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung